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 27.01.2012

News Teil 2

Dunkelfeld

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Yvonne Fischer
März 2007-2011 

Naturheilkundliche und energetische Krebstherapie

Die WHO-Defintion lautet: unter Geschwulst (Tumor) wird eine Gewebsvermehrung verstanden, deren Wachstum überschiesst, mit dem normalen Gewebe nicht koordiniert ist und auch dann anhält, wenn der auslösende Reiz nicht mehr Wirksam ist.  

Osteosarkomklein

Es gibt kein Schema - F in der Tumortherapie, aber den Grundstock aus diesen Therapien -- sprich die Horvi Enzymedtherapie, die C4-Homöopathie, Stärkung des Immunsystems mit gesunder Ernährung, orthemolekularen Präparaten und die psychische Stärkung/Betreuung mit Blütenessenzen und Jikiden-Reiki.

Macht es denn einen Sinn naturheilkundlich zu behandeln --mit schulmedizinischer Behandlung????
Ja, es ist absolut sinnvoll. Oftmals sehen nämlich die Schulmediziner noch immer den Krebs als lokale, aber nicht als ganzheitliche Erkrankung.

 

Willi1

Die häufigste Todesursache bei Hund und Katze ist Krebs.
Die Bedeutung der Onkologie in der Tiermedizin ist gewachsen. Die Therapiemöglichkeiten und auch die Heilungschancen sind immens gestiegen. Neben der Chemotherapie und Strahlentherapie gibt es unzählige andere Verfahren um einen Tumor in die Schranken zu verweisen.

Die drei wichtigsten Faktoren, die Entstehung, Präkanzerose und Entwicklung der 1.Tumorzelle zum grossen Tumor und Metastasen, die Steuerung der Tumorbiochemie und die Erhaltung der Psyche. Diese werde ich mit drei wichtigen Heilmitteln abdecken. Man kann nicht davon ausgehen, das jede Entgleisung, sprich Entartung/Mutation der Zelle zur Tumorerkrankung führt. Nur wenn die ganze Balance im Körper nicht mehr vorhanden ist und verschiedene Auslöser, wie chemische, psychische, physiologische Faktoren oder Erbanlagen aufeinander treffen, kann es zu einer Tumorerkrankung kommen Jeder Tumorpatient sollte individuell behandelt werden .... .

Unterkiefertumorklein

Diese Denkweise funktioniert nicht, da auch psychische Faktoren eine wesentliche Rolle spielen. Diese schwächen das Immunsystem, das dadurch nicht die Möglichkeit hat die. Tumorzelle zu bekämpfen. Und genau hier können wir mit den naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten ansetzen, aber auch wenn der Tumor schon in einem fortgeschritteneren Stadium sich befindet, können wir zusätzlich helfen. Ich selbst habe in meiner Tätigkeit in einer Tierarztpraxis festgestellt, dass z.B. dass maligne Melanom oder das Osteosarkom oftmals nur ein Zufallsbefund ist. Ich habe gelernt, das die Diagnose Krebs heutzutage auch beim Tier kein Todesurteil bedeutet.
 

Also reagieren sie so schnell wie möglich - lassen Sie Ihr Tier so schnell wie möglich behandeln, damit wir Ihrem
Tier eine Heilungschance geben.

Im Bereich der Onkologie sollten die Schulmediziner und die Naturheilkundler sich ganz fest die Hände reichen
um den grösstmöglichen Erfolg zu haben.



BILD0008klein

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, das die Verantwortung für das tumorkranke Tier bei einer reinen naturheilkundlichen Krebstherapie beim Tierhalter liegt.